Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.

Allergiebehandlung

Die Naturheilkunde bietet viele Möglichkeiten, allergische Beschwerden zu lindern.

  • Regulierung des Immunsystems Darm
  • anthroposophische Arzneimittel
  • Autovaccine
  • Eigenbluttherapie

In einer ausführlichen Anamnese besprechen wir die für Sie individuell geeignete Therapie.

Therapeutische Hypnose

Zu Beginn der Heilhypnose wird eine angenehme tiefe Entspannung eingeleitet, die man als leichte bis mittlere Trance bezeichnen kann. Diesen Zustand erreicht man z.B. durch bewusstes tiefes Atmen, kleine Phantasiereisen und/oder der Vorstellung von angenehmer Wärme. Der Patient darf sich vollkommen wohl und sicher fühlen.

In dieser Entspannung öffnet sich das Unterbewusstsein und ist für die im Vorgespräch festgelegten und dem Therapieziel entsprechenden heilsamen Vorstellungen oder Suggestionen empfänglich. Da ein offenes Unterbewusstsein mit erhöhter Konzentration einhergeht, kann eine weitere Möglichkeit darin bestehen, Lösungswege zu finden oder Ursachen für unklare Beschwerdebilder zu erkennen. Der Patient bleibt während der Trance jederzeit handlungsfähig und in seinem Willen uneingeschränkt.

Nach der Auflösung der Hypnose, d.h. Rückkehr in den normalen Wachzustand, werden positiv erlebte Gefühle mit in das Bewusstsein und damit in den Alltag hineingenommen.

Mögliche Indikationen können sein:

  • Schmerzen
  • Verspannungen
  • Stress
  • Ängste und Phobien
  • Schlafstörungen
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte
  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Erfolgs- und Motivationssteigerung
  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsreduktion
  • allgemeine Entspannung
  • Migräne
  • Wechseljahresbeschwerden
  • sonstige Indikationen 

Weitere Informationen finden Sie unter der Registerkarte Hypnose. 

   

Autogenes Training

Autogenes Training ist eine Art der (Selbst-)hypnose zur körperlichen und seelischen Tiefenentspannung. Wohlbefinden, Erholung und Konzentrationsvermögen werden gefördert. Diese Entspannungstechnik wirkt psychosomatisch bedingten Beschwerden entgegen. Sie kann z.B. die Regulierung von Blutdruck und Cholesterinspiegel unterstützen und bei Einschlafproblemen helfen. Autogenes Training leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsprävention und ergänzt viele Therapieprozesse. Die notwendigen Techniken können bei mir in Einzel- oder Gruppenkursen erlernt und eigenständig zu Hause ausgeübt werden.

 

    Eigenbluttherapie

    Geschichtliches

    Im alten chinesischen Reich galt Blut als Symbol des Lebens. Es war Inbegriff von Lebenskraft. Bereits aus dem dritten vorchristlichen Jahrhundert finden wir Hinweise über die Anwendung von Blut bei unterschiedlichen Erkrankungen. In der europäischen Medizin kam man erst in der Neuzeit zu der Erkenntnis, daß aus dem Organismus entnommenes und sofort zurückinjiziertes Blut zu einer Aktivierung der körperlichen Abwehrkräfte führt und damit Heilungsprozesse in Gang gesetzt werden. Im Jahr 1898 setzten zwei schwedische Ärzte die Eigenblutbehandlung so, wie wir sie heute kennen, erstmals ein. Sie erzielten damals bei Lungenentzündung, später auch bei Tuberkulose sehr gute Erfolge. Durch 1912 veröffentlichte Publikationen erhielt die Eigenblutbehandlung ihre wissenschaftliche Basis und fand nunmehr auch Anwendung in anderen medizinischen Disziplinen.

    Durchführung in meiner Praxis

    Es wird in ansteigender Dosis zwischen 0,5 und 5 ml Blut aus der Vene entnommen und intramuskulär reinjiziert. Die Injektionen sollten zwei mal wöchentlich über einen Zeitraum von fünf bis acht Wochen erfolgen. Je nach Indikation kann dem Eigenblut auch ein homöopathisches Arzneimittel zugefügt werden.

    Wirkung

    Das Blut wird im Gewebe außerhalb des Gefäßsystems vom Körper als Fremdstoff angesehen. So entsteht eine milde Entzündung, die die Bildung von Botenstoffen und Immunzellen anregt. Dadurch kommt es zu einer Anhebung der allgemeinen Abwehrlage und Beschleunigung von Heilungsprozessen durch erhöhte Stoffwechselaktivität.

    Indikationen

    • Allgemeine Abwehrschwäche
    • Chronische Erkrankungen, chronische Entzündungen
    • Akute und rezidivierende Entzündungen wie Mandel-, Nebenhöhlen- oder Mittelohrentzündung
    • Allergische Erkrankungen wie z.B. allergisches Asthma, Heuschnupfen
    • Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis, Ekzeme
    • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, wie z.B. Polyarthritis

    Für Kinder kann aus einem Tropfen Eigenblut eine homöopathische Tropfenlösung oder Globuli hergestellt werden.

    Aconitum napellus-Eisenhut

    Darmsanierung

    Die physiologische Darmflora ist ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems. In der Darmschleimhaut liegen Lymphfollikel, die ständig mit Keimen konfrontiert werden. Informationen über mikrobielle Erreger werden so an das Immunsystem weitergegeben. Es kommt zu einer Immunaktivität mit Bildung von Immunglobulin, welches eine Schutzfunktion aller Schleimhäute bewirkt. Bei geschädigter Darmflora, z.B. durch einseitige Ernährung, Medikamenten- und Antibiotikaeinnahme, Darminfektionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und weiterer Darmerkrankungen wird dieser Schutzmechanismus gestört. Dies kann eine Ursache für beispielsweise Hauterkrankungen, Allergien, häufige Infektanfälligkeit, Beschwerden des Magen- und Darmtraktes sein.    

    In Zusammenarbeit mit einem naturheilkundlich arbeitenden Labor kann eine Analyse der Stuhlflora durchgeführt werden. Sie enthält eine individuelle Befundinterpretation und eine individuell auf den Patienten abgestimmte Therapieempfehlung.

    Natürlich kann auch ohne vorangegangene Laboruntersuchung eine Darmsanierung erfolgen.

    Auf Wunsch oder aus medizinischer Notwendigkeit können alle Laborparameter incl. Mineral-, Vitamin- und Enzymstatus bestimmt werden.

    Injektionsakupunktur / Raucherentwöhnung

    Bei der Injektionsakupunktur wird je nach Indikation ein homöopthisches Arzneimittel in Akupunkturpunkte unter die Haut gespritzt. Diese Verbindung von Akupunktur und Homöopathie soll besonders Patienten erreichen, die auf eine Akupunkturbehandlung nur unzureichend ansprechen. Bei einigen Indikationen, wie z.B. der Raucherentwöhnung werden Ohr- und Körperakupunkturpunkte miteinander kombiniert. Weitere Indikationen sind:

    • Arthrose der Gelenke
    • Erkältungskrankheiten
    • Atemwegsinfekte
    • Magen- und Darmbeschwerden
    • Leber- und Gallebeschwerden

    Blutegelbehandlung

    Erste Darstellung der Blutegeltherapie stammen aus Indien, ca. 500 v. Chr. In Europa wurde die Behandlung erstmals um 200 v. Chr. in Griechenland erwähnt. Die 2-4 cm großen Verwandten des Regenwurms werden heute zu therapeutischen Zwecken gezüchtet und sind in der Apotheke erhältlich. Um Übertragungen von Infektionen zu vermeiden, wird jeder Blutegel nur einmal zur Behandlung eingesetzt. Nach dem Ansaugen sondert er Stoffe ins Gewebe ab, die gerinnungs- und entzündungshemmend, lymphbeschleunigend, immunisierend, krampflösend und durchblutungsfördernd wirken. Giftstoffe und Stoffwechselschlacke werden ausgeleitet. Indikationen sind:

    • Entzündliche Erkrankungen
    • Gelenkerkrankungen
    • Venöse Erkrankungen

    Klassische Akupunktur

     Klassische Akupunktur biete ich bei folgenden Indikationen an:

    • Wechseljahresbeschwerden
    • Allgemeine Leistungsminderung
    • Depressive Verstimmung
    • Wetterfühligkeit
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Erkältungskrankheiten
    • Rückenbeschwerden
    • ADHS bei Jugendlichen und Erwachsenen
    • Migräne und Kopfschmerzen
    • Makuladegeneration

Softlaser Akupunktur                                                               

Als besondere Möglichkeit können Akupunkturpunkte mit Hife eines Softlasers stimuliert werden. Dies bedeutet eine völlig schmerzfreie Behandlung ohne den Einsatz von Nadeln. Dieses Verfahren eigenet sich besonders für Kinder und Menschen mit Angst vor Nadeln.